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		<title>Das Dreigliedrige Schulsystem</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Jul 2011 14:15:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Studi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unter dem dreigliedrigen Schulsystem versteht man die in der Bundesrepublik Deutschland langj&#228;hrig aufgeteilte Schulformen Hauptschule, Realschule, Gymnasium. Wie man sieht geht es bei dem dreigliedrigen Schulsystem um die drei Arten der weiterf&#252;hrenden Schulform. Diese drei allgemeinbildenden Schulformen wurden vor langer Zeit durch das Hamburger Abkommen festgelegt, sind aber in der heutigen Zeit l&#228;ngst nicht mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unter dem dreigliedrigen Schulsystem versteht man die in der Bundesrepublik Deutschland langj&#228;hrig aufgeteilte Schulformen Hauptschule, Realschule, Gymnasium. Wie man sieht geht es bei dem dreigliedrigen Schulsystem um die drei Arten der weiterf&#252;hrenden Schulform. Diese drei allgemeinbildenden Schulformen wurden vor langer Zeit durch das Hamburger Abkommen festgelegt, sind aber in der heutigen Zeit l&#228;ngst nicht mehr aktuell.</strong><span id="more-11"></span></p>
<h2>Die Zukunft des dreigliedrigen Schulsystems</h2>
<p>Durch die Einf&#252;hrung der Gesamtschule und den Sekundarschulen, Regionalschulen, Mittelschulen und Regelschulen kann man nicht mehr von einem dreigliedrigen Schulsystem reden.Viele Menschen finden, dass das dreigliedrige Schulsystem in der Zukunft keine Chance hat und auch nicht haben darf. Durch den demokratischen Wandel der heutigen Zeit wird sich das dreigliedrige Schulsystem in den n&#228;chsten Jahren auch sehr stark ver&#228;ndern. Dies liegt alleine schon an dem R&#252;ckgang der Kinderzahlen. Diese Ver&#228;nderung wird in allen Regionen gro&#223;e Unterschiede aufweisen, muss aber grundlegend &#252;berall stattfinden. Durch den starken R&#252;ckgang der Kinderzahlen steht das dreigliedrige Schulsystem sehr stark unter Druck. Es muss einfach von neuen Schulformen abgel&#246;st werden. Zur Diskussion steht da z.B. das zweigliedrige Schulsystem. Einen enormen Wandel soll es auch mit der Aussortierung der Kinder mit einem Handicap geben. Diese werden zurzeit auf gesonderten Schulen unterrichtet. So kann es diesen Kindern passieren, dass sie ein lebenslang benachteiligt sind. Am meisten halten die Gymnasien an dem dreigliedrigen Schulsystem fest. Sie haben den h&#246;chsten Rang in dieser Schulform und wollen diese auch so beibehalten.</p>
<h2>Neue Schulformen</h2>
<p>Es wird die Entstehung neuer Schulformen gefordert. Die Politik macht sich in diesem Bereich bereits Gedanken. Die Gesamtschule besteht ja schon viele Jahre. Sie war der erste Schritt zu einer neuen Schulform. Zudem wird angestrebt, die Sch&#252;ler bis zur siebten Klasse in einer gemeinsamen Klasse zu lassen und danach erst in die drei Formen Hauptschule, Realschule oder Gymnasium aufzuteilen. . Auch besteht die M&#246;glichkeit nach der siebten Klasse die Real- und Hauptschule zusammen zu lassen und nur einen zus&#228;tzlichen Gymnasialzweig einzurichten. Zudem wurde erw&#228;hnt, dass es evtl. eine Sekundarstufe 1 bis zur Klasse 10 geben sollte. Die Sekundarstufe 2 w&#228;re diesbez&#252;glich dann in zwei bis drei Jahren durchlaufen. Dies sind einige Modelle, an dem die Politik am &#252;berlegen ist, welche am sinnvollsten w&#228;re.</p>
<h2>Pro und contra des dreigliedrigen Schulsystems</h2>
<p>Alles hat seine Vor- und Nachteile. So sicher auch das dreigliedrige Schulsystem. Einige werden im kommenden Abschnitt kurz angesprochen. F&#252;r manche Menschen hat sich das dreigliedrige Schulsystem bew&#228;hrt. Es hei&#223;t, dass auch durch die Zusammenlegung einzelner Schulformen die Sch&#252;ler doch die gleichen bleiben. So wird an die fr&#252;hkindliche Bildung appelliert und nicht an die Einheitsschule. Dies soll besonders bei Migrantenkinder und Kinder mit Handicaps gr&#246;&#223;ere Wirkung zeigen. Hinter jeder Schulform st&#228;nde ein anderes Bildungskonzept, welches sich nach den individuellen St&#228;rken der Kinder richtet. Andere wiederum finden, dass das dreigliedrige Schulsystem von Beginn der f&#252;nften Klasse an, den Kindern ihre Zukunft aufzeigt. Wer in eine Hauptschule geht oder auf der Gesamtschule den Hauptschulzweig belegt, hat in der Arbeitswelt kaum mehr Chancen. Hier gibt es die Meinung, dass besonders Migrantenkinder von diesem dreigliedrigen Schulsystem benachteiligt sind. Dieses dreigliedrige Schulsystem passe einfach nicht mehr in die heutige Zeit.</p>
<p>Foto: picsfive &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Berufsunf&#228;higkeitsschutz</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 12:32:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Studi</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Berufsunfähigkeitsschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einer aktuellen Untersuchung von insgesamt 52 Versicherungsangeboten zum privaten Berufsunf&#228;higkeitsschutz der Stiftung Warentest macht es durchaus Sinn, zwischen den Versicherern zu vergleichen. Bei Preisunterschieden von bis zu 1.000 Euro f&#252;r gleichwertige Versicherungspakete sollte man sich vor Vertragsabschluss die verschiedenen Angebote genauer ansehen. Der Berufsunf&#228;higkeitsschutz Der private Berufsunf&#228;higkeitsschutz ist ein wichtiges Element, wenn es darum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.nhg-nsh.ch/wp-content/uploads/2011/06/Wirtschaftswachstum-300x245.jpg" alt="Versicherungen abschlie&#223;en" title="Wirtschaftswachstumskurve" width="300" height="245" class="alignleft size-medium wp-image-56" /><strong>Nach einer aktuellen Untersuchung von <a href="http://www.doppelklicker.de/Stiftung_Warentest_untersucht_Berufsunfaehigkeitsversicherungen.9226.0.html" title="Stiftung Warentest: Berufsunf&#228;higkeitsschutz ist ein wichtiges Element" target="_blank" class="liexternal">insgesamt 52 Versicherungsangeboten zum privaten Berufsunf&#228;higkeitsschutz</a> der Stiftung Warentest macht es durchaus Sinn, zwischen den Versicherern zu vergleichen. Bei Preisunterschieden von bis zu 1.000 Euro f&#252;r gleichwertige Versicherungspakete sollte man sich vor Vertragsabschluss die verschiedenen Angebote genauer ansehen.</strong><span id="more-55"></span></p>
<h2>Der Berufsunf&#228;higkeitsschutz</h2>
<p>Der private Berufsunf&#228;higkeitsschutz ist ein wichtiges Element, wenn es darum geht, sich vor dem m&#246;glichen Ruin durch eine schlimmstenfalls dauerhafte Erkrankung, wegen der man seinem Beruf nicht mehr nachgehen kann, zu sch&#252;tzen. Bis l&#228;ngstens zum Ende des Vertrages ist die vereinbarte sicher – eventuell wird diese zum Teil mit der gesetzlichen Rente verbunden. Doch vor Abschluss einer Berufsunf&#228;higkeitsversicherung kann sich ein genauer Vergleich zwischen den verschiedenen Angeboten der unz&#228;hligen Versicherer mehr als bezahlt machen. Eine jetzt von der Stiftung Warentest ver&#246;ffentlichte Untersuchung, die 52 Versicherungsangebote genauer unter die Lupe genommen hat, hat Preisunterschiede von teilweisen knapp 1.000 Euro im Jahr festgestellt.</p>
<h2>Vergleichen lohnt sich</h2>
<p>Zwei Beispiele, wie sie die Stiftung Warentest aufgestellt hat, machen klar, wie stark die Angebote preislich differieren: Ein 30-j&#228;hrige Diplomkauffrau zahlt f&#252;r den mit sehr gut getesteten Vertrag des Versicherers Europa im Jahr netto 901 Euro, um eine Rente mit 2.000 bis zum Alter von 67 Jahren zu erhalten. F&#252;r denselben Vertrag bei dem Versicherer &#214;ffentliche Braunschweig liegt der j&#228;hrliche Betrag dagegen fast 1.000 Euro h&#246;her – hier belaufen sich die j&#228;hrlichen Beitr&#228;ge auf 1.868 Euro. In dem Fall des Modelltypen eines Altenpflegers von ebenfalls 30 Jahren bezahlt dieser f&#252;r eine Rente von 1.000 Euro bis zum Alter von 65 Jahren bei dem mit sehr gut getesteten Tarif des Versicherers mamax 1.000 Euro. Schlie&#223;t er denselben Vertrag bei der Provinzial Rheinland ab, liegt der j&#228;hrliche Beitrag bereits bei 1.660 Euro netto.<br />
Bild: Christian Pedant</p>
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		<title>Die Hauptschule</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 16:56:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Studi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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		<description><![CDATA[Hauptschule ist eine weiterf&#252;hrende Schulform. Sie ist allgemeinbildende und umfasst die mittlere Bildung. Die Aufgabe der Hauptschule ist es, den Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler eine allgemeine Grundbildung zu vermitteln. Vor Ende 1960 hie&#223; die Hauptschule noch Volksschule. Die Hauptschule umfasst die Klassenstufen 5 bis 9. Nach Vollendung der 9. Klasse haben die Sch&#252;ler den Hauptschulabschluss. Vielerorts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.nhg-nsh.ch/wp-content/uploads/2011/03/Studentin3.jpg" class="liimagelink"><img class="alignleft size-medium wp-image-31" title="schuelerin, taula.de" src="http://www.nhg-nsh.ch/wp-content/uploads/2011/03/Studentin3-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><strong>Hauptschule ist eine weiterf&#252;hrende Schulform. Sie ist allgemeinbildende und umfasst die mittlere Bildung. Die Aufgabe der Hauptschule ist es, den Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler eine allgemeine Grundbildung zu vermitteln. Vor Ende 1960 hie&#223; die Hauptschule noch Volksschule. Die Hauptschule umfasst die Klassenstufen 5 bis 9. Nach Vollendung der 9. Klasse haben die Sch&#252;ler den Hauptschulabschluss. Vielerorts k&#246;nnen die Sch&#252;ler aber auch die Klassenstufe 10 noch anh&#228;ngen und erhalten dadurch den mittleren Bildungsabschluss (Realschulabschluss).</strong><span id="more-28"></span></p>
<h2>Die Hauptschule in den verschiedenen Bundesl&#228;ndern</h2>
<p>Da eine Schulpflicht besteht, ist die Hauptschule eine Pflichtschule. Zu den h&#246;her weiterbildenden Schulen muss in vielen Bundesl&#228;ndern eine Empfehlung der Grundschule erfolgen. In einigen Bundesl&#228;ndern gibt es nicht mehr die reine Form der Hauptschule. Diese wurde von der Gesamtschule abgel&#246;st. Hier haben die Sch&#252;ler von vornerein die M&#246;glichkeit auch einen h&#246;heren Bildungsabschluss zu erhalten. Auch wenn die Bundesrepublik Deutschland eine Einheit darstellt, gibt es in der Bildung einige Unterschiede. Das Bildungsanliegen liegt in der Hand des jeweiligen Bundes. Somit ist auch in den einzelnen Bundesl&#228;ndern der Stellungswert der Hauptschule unterschiedlich. Auch das System Hauptschule sieht verschieden aus. Bayern hat die Hauptschule, zusammen mit der Gesamtschule und der Realschule in die integrierte Sekundarschule zu einer Einheit geschlossen. In den restlichen Bundesl&#228;ndern ist es so, dass es die Hauptschule in ihrer urspr&#252;nglichen Form nicht mehr gibt. Dennoch m&#252;ssen die einzelnen Bundesl&#228;nder sicher stellen, dass der Erwerb eines Hauptschulabschlusses gew&#228;hrleistet ist.</p>
<ul>
<li>So ist es im Bundesland Nordrhein-Westfalen so, dass eine zehnj&#228;hrige Schulpflicht gibt. Danach gibt es die M&#246;glichkeit in Berlin den erweiterten Hauptschulabschluss zu erhalten. In NRW selbst hat der Sch&#252;ler nach der 10. Klasse den Hauptschulabschluss nach Klasse 10 oder halt den mittleren Schulabschluss. Dieser ist gleichgesetzt mit dem Realschulabschluss.</li>
<li>In Niedersachsen m&#252;ssen die Sch&#252;ler eine Abschlusspr&#252;fung absolvieren, um den Hauptschulabschluss zu bekommen. Es kann auch die 10. Klasse angeschlossen werden.</li>
<li>In Bayern ist es mittlerweile so, dass durch andere Schulformen die Hauptschulen vielerorts geschlossen wurden. Die Sch&#252;ler werden seitdem an zentralen Hauptschulen unterrichtet. Am Ende der 9. Klasse bekommen die Sch&#252;ler den Hauptschulabschluss oder den qualifizierenden Hauptschulabschluss.</li>
<li>In Rheinland Pfalz soll die Hauptschule ganz abgeschafft werden.</li>
<li>Wie in Bayern gibt es auch in Hessen den einfachen oder qualifizierenden Hauptschulabschluss.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Welche M&#246;glichkeiten zum Erwerb des Hauptschulabschlusses gibt es?</h2>
<p>In den Bundesl&#228;ndern, in denen die Hauptschule noch zum Teil besteht, kann man auf diesen Schulen auch den Hauptschulabschluss erwerben. In den anderen Bundesl&#228;ndern, die die Hauptschule durch andere Schulformen ersetzt haben, aber die Gew&#228;hrleistung des Erhalts eines Hauptschulabschlusses, sieht es folgenderma&#223;en aus.</p>
<ul>
<li>Im Saarland wurde die eigentliche Hauptschule durch die erweiterte Realschule abgel&#246;st. Hier werden die Sch&#252;ler in Klasse 5 und 6 zusammen unterrichtet, ab Klasse 7 aber in Haupt- und Realschulzweige aufgeteilt.</li>
<li>Auch Th&#252;ringen hat mit der Regelschule, Sachsen mit der Mittelschule, Mecklenburg-Vorpommern mit der mit den regionalen Schulen, sowie Sachsen-Anhalt und Bremen mit der Sekundarschule, die M&#246;glichkeit gegeben den Hauptschulabschluss zu erwerben.</li>
<li>Hamburg gibt den Hauptschulabschluss in den Stadtteilschulen aus und Schleswig-Holstein schafft Regionalschulen.</li>
</ul>
<p>So kann man zusammen fassend sagen, dass die Hauptschulen immer weiter abgeschafft und durch andere Schulformen ersetzt werden.</p>
<p>Foto: taula.de</p>
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		<title>Das Gymnasium</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 14:37:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Studi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gymnasium ist eine weiterf&#252;hrende Schule, bei der die Sch&#252;ler nach Beendigung die Hochschulreife oder Abitur erworben haben. Das Gymnasium geh&#246;rt zur Schule im sekund&#228;ren Bildungsbereich. Die L&#228;nge dieser Schulform h&#228;ngt von den verschiedenen Schulsystemen der einzelnen Bundesl&#228;nder in der Bundesrepublik Deutschland ab. Fr&#252;her trennten manche Gymnasien strickt nach Geschlecht. Meist waren diese dann in kirchlicher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.nhg-nsh.ch/wp-content/uploads/2011/03/schule2.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.nhg-nsh.ch/wp-content/uploads/2011/03/schule2-300x200.jpg" alt="" title="klasse, auremar - Fotolia" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-25" /></a><strong>Gymnasium ist eine weiterf&#252;hrende Schule, bei der die Sch&#252;ler nach Beendigung die Hochschulreife oder Abitur erworben haben. Das Gymnasium geh&#246;rt zur Schule im sekund&#228;ren Bildungsbereich. Die L&#228;nge dieser Schulform h&#228;ngt von den verschiedenen Schulsystemen der einzelnen Bundesl&#228;nder in der Bundesrepublik Deutschland ab. Fr&#252;her trennten manche Gymnasien strickt nach Geschlecht. Meist waren diese dann in kirchlicher Tr&#228;gerschaft.</strong><span id="more-23"></span></p>
<h2>Das Gymnasium in der Bundesrepublik Deutschland</h2>
<p>Es gibt Gymnasien, die ihren Schwerpunkt ganz deutlich in ihrem Namen tragen, z.B. Wirtschaftsgymnasium. Auch tragen viele Gymnasien den Namen ihrer Konzeptgeber oder auch ihres Standortes. Das Gymnasium gibt es weltweit, hat aber &#252;berall einen anderen Stellungswert. In der Bundesrepublik Deutschland ist es die h&#246;chste Schulform der weiterf&#252;hrenden Schulen. In den meisten Bundesl&#228;ndern beginnt das Gymnasium mit der Klassenstufe 5. In einigen aber auch erst mit Klasse 7.  In der Regel dauert das Gymnasium neun Schuljahre und endet mit dem Erhalt des Abiturs. In einzelnen Bundesl&#228;ndern hingegen gibt es das Abitur nach bereits acht Schuljahren auf dem Gymnasium. Das ein oder andere Bundesland hat diese Form jetzt aufgegriffen und versucht auch das Abitur nach bereits acht Jahren auszugeben. Wie in allen Schulformen gibt es auch auf dem Gymnasium die einzuhaltenden Lehrpl&#228;ne. Diese werden vom jeweiligen Kultusministerium festgelegt. Wenn das Gymnasium bereits nur 8 Jahre l&#228;uft, sehen die Lehrpl&#228;ne etwas anders aus, als bei den 9 j&#228;hrigen Gymnasien. </p>
<h2>Gymnasium im Ausland</h2>
<p>Nicht nur in der Bundesrepublik Deutschland gibt es das sehr begehrte Gymnasium, sondern auch in anderen L&#228;ndern. Dort hat aber diese Schulform einen anderen Stellenwert. So hat die Schweiz auch die Gymnasien. Sie z&#228;hlen zu der Sekundarstufe II. In &#214;sterreich gelten die allgemeinbildenden h&#246;heren Schulen als Gymnasium. Hier gibt es etliche Sonderformen der Gymnasien. In Luxemburg beginnt das Gymnasium mit der 7. Klasse und endet nach der 13. Das danach erreichte Diplom bef&#228;higt die Sch&#252;ler zum Studieren an einer Universit&#228;t.  In den Vereinigten Staaten ist die Form eines Gymnasiums auch gegeben. Diese kostet aber Geld und somit k&#246;nnen nur wenige Sch&#252;ler solch eine Schule besuchen. Genauso sieht es auch in Kanada aus.  In Gro&#223;britannien gibt es nicht mehr viele Gymnasien. Sie wurden von den Gesamtschulen abgel&#246;st. Die wenigen noch existierenden Gymnasien wurden privatisiert. Italien hingegen unterscheidet zwischen sechs verschiedenen Gymnasialformen. Auch in Liechtenstein gibt es das Gymnasium.  In Frankreich wird das Gymnasium &#252;ber die Universit&#228;t geleitet. Somit hat dieser Abschluss eine gro&#223;e Bedeutung f&#252;r ein sp&#228;teres Studium. In den L&#228;ndern Polen, Niederlande, T&#252;rkei, Zypern, Griechenland und Tschechien gibt es &#228;hnliche Formen des Gymnasiums.</p>
<h2>Gymnasialabschluss</h2>
<p>Wer das Gymnasium besucht und am Ende eine positive Abschlusspr&#252;fung hinlegt, hat somit das Abitur erlangt und ist danach bef&#228;higt an einer Universit&#228;t oder einer Hochschule zu studieren. Wer seine Hochschulreife dagegen auf einer bestimmten Fachoberschule absolviert hat, kann nur in bestimmten Hochschulen studieren. Das Abitur ist von Bundesland zu Bundesland verschieden eingestuft. Was allerdings bei allen Bundesl&#228;ndern gleich ist, ist die einheitliche Pr&#252;fungsanordnung f&#252;r Gymnasien.  In Deutschland sieht es mittlerweile so aus, dass viele Eltern ihre Kinder auf ein Gymnasium schicken, weil durch den Erwerb des Abiturs die Zukunftschancen am besten sind.</p>
<p>Foto: auremar &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Die Grundschule</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 16:25:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Studi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Waldorfschule]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem Begriff Grundschule versteht man seit Ende 1960 die Klassenstufen 1 bis 4 der ehemaligen Volksschule. Die Grundschule gibt es in der Bundesrepublik Deutschland. In Berlin und Brandenburg geht die Grundschule bis zur Klassenstufe 6. Das Alter der Grundsch&#252;ler liegt in der Regel bei 6 bis 12 Jahre. In den meisten Bundesl&#228;ndern gibt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.nhg-nsh.ch/wp-content/uploads/2011/03/Schulanfang.jpg" class="liimagelink"><img class="alignleft size-medium wp-image-20" title="Schulanfang, kare1501 - Fotolia" src="http://www.nhg-nsh.ch/wp-content/uploads/2011/03/Schulanfang-300x213.jpg" alt="" width="300" height="213" /></a><strong>Unter dem Begriff Grundschule versteht man seit Ende 1960 die Klassenstufen 1 bis 4 der ehemaligen Volksschule. Die Grundschule gibt es in der Bundesrepublik Deutschland. In Berlin und Brandenburg geht die Grundschule bis zur Klassenstufe 6. Das Alter der Grundsch&#252;ler liegt in der Regel bei 6 bis 12 Jahre. In den meisten Bundesl&#228;ndern gibt es noch die sogenannten Grundschulbezirke. Dies bedeutet, dass Sch&#252;ler eines bestimmten Einzugsgebietet auch eine bestimmte Grundschule besuchen m&#252;ssen.</strong><span id="more-19"></span></p>
<h2>Grundschulbezirke und Grundschulformen</h2>
<p>Ausnahme ist bei einigen Bundesl&#228;ndern, wenn das Kind durch eine Betreuungsperson aus einem anderen Einzugsgebiet nach der Schule betreut wird. Dann besteht auch die M&#246;glichkeit, das Kind in die Grundschule des Einzugsgebietes des Betreuers gehen zu lassen. In manchen Bundesl&#228;ndern gibt es verschiedene Arten von Grundschulen. Da ist die ganz normale Grundschule in Wohnungsn&#228;he bzw. im Einzugsbereich, dann gibt es heutzutage noch die Montessori und die Waldorfschule. Eine Montessori Grundschule ist eine Gemeinschaftsschule. Hier wird nach dem p&#228;dagogischen Konzept von Maria Montessori gearbeitet. Entgegen der normalen Grundschule, die ja in der Tr&#228;gerschaft der jeweiligen Stadt oder Gemeinde liegt, kann eine Montessori Grundschule unterschiedlicher Tr&#228;gerschaften angeh&#246;ren. Da gibt es die Elterninitiative, Kirchen, eine Stadt oder auch andere. Au&#223;erdem gibt es in vielen Bundesl&#228;ndern auch die Waldorfschule. In den Waldorf Grundschulen wird nach dem Konzept von Rudolf Steiner unterrichtet. Diesbez&#252;glich werden die Waldorfschulen auch Rudolf-Steiner-Schulen oder auch freie Waldorfschulen genannt. Die Grundlage von Rudolf Steiner liegt in der Anthroposophie. Eine Waldorf Grundschule unterscheidet sich inhaltlich sehr stark von der Regel Grundschule.</p>
<h2>Aufteilung der Schulklassen</h2>
<p>Die Grundschulen sind immer in vier Klassenstufen aufgeteilt. Hier sind dann die Kinder eines Alters zusammen in einer Klassenstufe. H&#228;ufig reicht eine einzige Klassenstufe nicht aus. In diesem Fall werden einfach mehrere Klassen einer Klassenstufe gebildet und die Sch&#252;ler meist nach Wohnungsn&#228;he zusammen in einer Klasse betreut. In einigen Bundesl&#228;ndern gibt es mittlerweile die freiwillige Ganztagsschule. Diese gilt nat&#252;rlich auch f&#252;r Grundschulen. Hier wird nach Beendigung des eigentlichen Unterrichts gemeinsam gegessen und danach Hausaufgaben gemacht. Nach Beendigung der Hausaufgaben wird den Kindern meist eine altersgerechtete Freizeitaktivit&#228;t angeboten. Hierf&#252;r sind gesonderte P&#228;dagogen eingestellt.</p>
<h2>Ziele der Grundschulen</h2>
<p>Die Grundschule verfolgt ganz klare Ziele. Meist werden diese Ziele zu Beginn noch spielerisch verfolgt. Aber mit Wachsen der Klassenstufe, wird auch mehr auf Disziplin und Konzentration geachtet. Ziele, die eine Grundschule verfolgt sind, das Erlernen des Lesen und Schreibens, der Erwerb der Grundrechenarten, Erlernen der Uhr, die Verkehrserziehung, die politische Bildung, einfache Arbeiten am PC und noch anderes. Da im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland auch der Religionsunterricht als Lern Lach aufgelistet ist, findet dieser nat&#252;rlich auch in den Grundschulen statt. Das Endziel der Grundschulen liegt hierbei, alle Sch&#252;ler so weit weiter zu entwickeln, dass sie nach der vierten Klasse reif sind eine weiterf&#252;hrende Schule zu besuchen. In der Grundschule wurden hierf&#252;r die Grundbausteine gelegt. Nur wer die deutsche Sprache und die Grundrechenarten beherrscht, kann auf einer weiterf&#252;hrenden Schule bestehen. Ist dies nicht der Fall, kann es passieren, dass die Grundsch&#252;ler keine Empfehlungen f&#252;r die h&#246;heren Schulformen, wie Realschule oder Gymnasium erhalten und somit auf die Hauptschule oder sogar auf eine Sonderschule gehen.</p>
<p>Foto: kare1501 &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Duale Berufsausbildung</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 13:20:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die duale Berufsausbildung umfasst die Ausbildung eines Berufes, die sowohl in einem Betrieb, als auch in Unterrichtsform stattfindet. Solche duale Berufsausbildung gibt es in Deutschland, in der Schweiz und in &#214;sterreich. Ein junger Mensch muss zur Absolvierung einer dualen Berufsausbildung einen Ausbildungsvertrag mit einem Betrieb abschlie&#223;en. In &#214;sterreich und der Schweiz muss es ein Lehrvertrag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.nhg-nsh.ch/wp-content/uploads/2011/03/dualesstudium.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.nhg-nsh.ch/wp-content/uploads/2011/03/dualesstudium-300x199.jpg" alt="" title="business tools, Dominic Clinton - Fotolia" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-16" /></a><strong>Die duale Berufsausbildung umfasst die Ausbildung eines Berufes, die sowohl in einem Betrieb, als auch in Unterrichtsform stattfindet. Solche duale Berufsausbildung gibt es in Deutschland, in der Schweiz und in &#214;sterreich. Ein junger Mensch muss zur Absolvierung einer dualen Berufsausbildung einen Ausbildungsvertrag mit einem Betrieb abschlie&#223;en. In &#214;sterreich und der Schweiz muss es ein Lehrvertrag mit einer Firma sein.</strong><span id="more-15"></span></p>
<h2>Die Ausbildung an der Berufsschule</h2>
<p>Die duale Berufsausbildung richtet sich immer nach den aktuellsten Anforderungen des jeweiligen Berufszweiges und umfasst sowohl den theoretischen Teil, als auch den praktischen. Was in der Berufsschule theoretisch erlernt wurde, sollte im Betrieb praktisch umgesetzt werden k&#246;nnen. Dadurch k&#246;nnen sich die jungen Menschen auch von Vorneherein mit diesem Beruf auseinander setzen und gegebenenfalls sich auch noch umorientieren.In der Bundesrepublik Deutschland gibt es f&#252;r die Ausbildung an der Berufsschule einen Rahmenlehrplan, der in allen Bundesl&#228;ndern einheitlich ist. Aus diesem Rahmenlehrplan heraus ergeben sich die Lehrpl&#228;ne der einzelnen Bundesl&#228;nder. Diese sind nicht einheitlich und k&#246;nnen sich teilweise sehr stark voneinander unterscheiden. Meist ist es bei der dualen Berufsausbildung so, dass die Berufsschule im Blockunterricht oder auch in Teilzeitunterricht abl&#228;uft. In der Regel gelten 8 bis 12 Unterrichtsstunden pro Woche, was zwei Tagen entspricht. In jeder Berufsschule gibt es neben dem fachspezifischen Unterricht auch die allgemeinbildenden F&#228;cher, wie Deutsch, Religion, Sport und andere. W&#228;hrend der dualen Ausbildung m&#252;ssen die jungen Leute eine theoretische Zwischenpr&#252;fung ablegen. Hier sieht das Lehrpersonal erste Erfolge der jungen Leute. Am Ende der Ausbildung muss eine Abschlusspr&#252;fung erfolgen. </p>
<h2>Die Ausbildung im Betrieb</h2>
<p>Die betriebliche Ausbildung im dualen System  kann sich in den einzelnen Berufszweigen unterscheiden. Es gibt die Form, der drei Tage Arbeit und dann zwei Tage Berufsschule. Es besteht aber auch die M&#246;glichkeit des Blockunterrichts. Dies bedeutet, dass der Lehrling eine l&#228;ngere Zeit im Betrieb t&#228;tig ist, dann aber auch f&#252;r einige Wochen zur Berufsschule gehen muss.  Am Ende der betrieblichen Ausbildung endet diese mit einer praktischen Pr&#252;fung, der sogenannten Gesellenpr&#252;fung. Falls ein junger Mensch seine Pr&#252;fung nicht beim ersten Mal besteht, kann er auf Antrag sich die Ausbildung verl&#228;ngern lassen und kann dann zu einem erneuten Termin seine Pr&#252;fung wiederholen.</p>
<h2>Die Probleme der dualen Berufsausbildung</h2>
<p>Die duale Berufsausbildung besteht schon seit sehr langer Zeit. Es gilt auch als sehr vorbildlich. Dennoch gibt es auch hier Probleme. Das gr&#246;&#223;te Problem hierbei sind die Betriebe. Viele Betriebe in der heutigen Zeit m&#246;chten nicht mehr ausbilden. Hierf&#252;r kann es verschiedene Gr&#252;nde geben. Entweder musste der Betrieb durch Verkleinerung Einschr&#228;nkungen machen oder durch den hohen Arbeitsdruck besteht nicht mehr die n&#246;tige Zeit f&#252;r einen Lehrling. Oftmals wurden auch schlechte Erfahrungen mit Auszubildenden gemacht, so dass die einzelnen Firmen einfach keine Lust mehr haben, einen Lehrling aufzunehmen. Hier wird die fehlende Reife mancher Jugendlicher als Grund gesehen. Leider bleibt dadurch dann einigen Jugendlichen eine Ausbildung verwehrt. Noch ein Grund sind die begehrten Berufszweige. Hier m&#246;chten nat&#252;rlich sehr viele Jugendliche ihre Ausbildung machen. In anderen Berufszweigen hingegen bleiben die Lehrstellen oftmals unbesetzt. Diese Probleme der dualen Berufsausbildung bleiben nicht ungeachtet. Die Politik sucht bereits nach guten L&#246;sungsm&#246;glichkeiten in diesem Bereich.</p>
<p>Foto: Dominic Clinton &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Berufliche Weiterbildung</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Jan 2011 13:13:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Als berufliche Weiterbildung bezeichnet man jede Form der Bildung, bei der eine bereits vorhandene Bildung vertieft oder auch erweitert wird. Dies setzt nat&#252;rlich eine bereits abgeschlossene Berufsausbildung voraus.Eine berufliche Weiterbildung beginnt eigentlich schon dort, wo sich Menschen auf Neuerungen einlassen, sich ein Fachbuch zur Hand nehmen oder auch ihre Arbeit reflektieren und gegebenenfalls &#228;ndern.Dies bezeichnet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.nhg-nsh.ch/wp-content/uploads/2011/03/visitenkarte.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.nhg-nsh.ch/wp-content/uploads/2011/03/visitenkarte-300x199.jpg" alt="" title="Blank Business Card, Bryce Newell - Fotolia" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-7" /></a><strong>Als berufliche Weiterbildung bezeichnet man jede Form der Bildung, bei der eine bereits vorhandene Bildung vertieft oder auch erweitert wird. Dies setzt nat&#252;rlich eine bereits abgeschlossene Berufsausbildung voraus.Eine berufliche Weiterbildung beginnt eigentlich schon dort, wo sich Menschen auf Neuerungen einlassen, sich ein Fachbuch zur Hand nehmen oder auch ihre Arbeit reflektieren und gegebenenfalls &#228;ndern.Dies bezeichnet man aber nicht als berufliche Weiterbildung.</strong><span id="more-6"></span></p>
<h2>Verschiedene Arten von beruflicher Weiterbildung</h2>
<p>Die richtigen beruflichen Weiterbildungen beginnen mit dem Besuch verschiedener berufsrelevanter Fortbildungen. Diese Fortbildungen k&#246;nnen einem Mitarbeiter alleine auferlegt werden oder auch im gemeinsamen Team stattfinden. Hierbei werden meist einzelne Themen mit den wichtigsten Details angesprochen und vertieft. Eine Fortbildung findet meisten an einem oder auch mal an mehreren Tagen statt. Hin und wieder gibt es auch die Fortbildungen, die &#252;ber einen l&#228;ngeren Zeitraum stattfinden. Diese sind dann meist in einzelne Module aufgebaut. Am Ende kann es auch zu einer Art Abschlusspr&#252;fung kommen. Hier erh&#228;lt der Mitarbeiter nach erfolgreicher Teilnahme ein Zertifikat und gegebenenfalls auch eine Note f&#252;r seine Leistungen. Die beruflichen Weiterbildungen k&#246;nnen aber auch als Vollzeitunterricht stattfinden. Dies ist bei Personen, die auf Arbeitssuche sind machbar. Bei Berufst&#228;tigen muss eine Weiterbildung am Nachmittag, an einzelnen Tagen oder auch am Wochenende stattfinden.<br />
Hierbei bedarf es der Zustimmung des Chefs, sobald es die Arbeitszeit betrifft.</p>
<h2>Bildungsurlaub</h2>
<p>Wer das Vorhaben einer beruflichen Weiterbildung verwirklichen m&#246;chte, hat hierbei verschiedene M&#246;glichkeiten. Zu n&#228;chst kann die berufliche Weiterbildung au&#223;erhalb der Arbeitszeiten gemacht werden. Ist dies aber nicht m&#246;glich, kann man den sogenannten Bildungsurlaub beantragen. In der Bundesrepublik Deutschland gibt es seit 1974 den bezahlten Bildungsurlaub. Dieser wird aber meist nur gew&#228;hrleistet, wenn die Weiterbildung auch dem Unternehmen zu nutzen wird. Hierf&#252;r gibt es auch Bundesl&#228;nder interne Gesetze. Meist ist es so, dass f&#252;nf Tage zur Weiterbildung zur Verf&#252;gung stehen.</p>
<h2>F&#246;rderung der beruflichen Weiterbildung</h2>
<p>Wer eine berufliche Weiterbildung machen m&#246;chte, kann F&#246;rdermittel beantragen. Zun&#228;chst muss einmal der Arbeitgeber gefragt werden. Ein bestimmtes Budget f&#252;r Fortbildungen steht einem Mitarbeiter zu.<br />
Wenn eine Person arbeitssuchend ist und durch eine Weiterbildung die Chance einer besseren Vermittlung entgegensehen kann, besteht auch die M&#246;glichkeit sich an die Bundesagentur f&#252;r Arbeit zu wenden. Diese &#252;berpr&#252;fen zun&#228;chst den Veranstalter dieser Weiterbildung. Danach wird der Bedarf der arbeitsuchenden Person kontrolliert. Am Ende bekommt man dann eine schriftliche Nachricht von der Bundesagentur f&#252;r Arbeit. Wenn bereits ein Teil der Weiterbildung durch andere gew&#228;hrleistet wird, &#252;bernimmt die Bundesagentur f&#252;r Arbeit nur noch den Differenzbetrag. &#220;bernommen werden dann die Fahrtkosten, die Kosten f&#252;r Kinderbetreuung, die Kosten f&#252;r Unterbringung und Verpflegung und nat&#252;rlich die Lehrgangskosten.</p>
<h2>Die betriebliche berufliche Weiterbildung</h2>
<p>Bei einer betrieblichen Weiterbildung steht immer die Frage nach der Bezahlung im Vordergrund. Zun&#228;chst sei einmal gesagt, dass jedem Arbeitnehmer eine solche Weiterbildung zusteht. Die Kosten werden von verschiedenen Stellen &#252;bernommen. Der gr&#246;&#223;te Teil der Arbeitnehmer muss allerdings selbst f&#252;r die Kosten der  Weiterbildung aufkommen, ein weiterer Teil der Arbeitnehmer bekommt diese vom Unternehmen bezahlt, einige Weiterbildungen &#252;bernimmt auch der Staat oder die Bundesagentur f&#252;r Arbeit. J&#252;ngere Mitarbeiter nehmen derzeit h&#228;ufiger an Weiterbildungen teil, als die etwas &#228;lteren Mitarbeiter.</p>
<p>Foto: Bryce Newell &#8211; Fotolia</p>
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